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BREMACH - Technik - GELÄNDE
Der Bremach marschiert durch dick und dünn
Der BREMACH ist grundsätzlich Einzelbereift. Dies ermöglicht eine bessere Anpassung an die jeweiligen Bodenverhältnisse und Geländeformationen. Weil die Hinterräder in der Spur der Vorderräder laufen, ist neben einem geringeren Rollwiderstand auch noch höhere Traktion sichergestellt. Durch Absenken des Luftdruckes im Reifen wird das Einsinken bei weichem Untergrund verringert, die Traktion erhöht und somit ein Steckenbleiben vermieden. Blattfedern in Parabelform ermöglichen den ständigen Bodenkontakt aller vier Räder in unwegsamen Gelände, sowie hohen Fahrkomfort und Fahrsicherheit auf der Straße.
Kompakte Fahrzeugabmessungen...
Eine der Grundvoraussetzungen für die hervorragende Geländegängigkeit des BREMACH ist u.a. in den kompakten Abmessungen begründet. So können enge Durchfahrten und niedrige Passagen auch dann noch durchfahren werden, wenn andere schon passen müssen.
...perfekt angepasst an den Einsatz im Gelände
Kurze Rahmenüberhänge sowie eine große Bereifung verhindern,daß der BREMACH bei extremen Auf- und Abstiegen den Boden berührt. Die Antriebsaggregate sind so angeordnet, daß das Befahren von hohen Rampen und Bodenwellen gefahrlos möglich ist. Steile Böschungen, Berg- und Hindernisanstiege sind für den BREMACH kein Problem. Die enorme Steigfähigkeit von bis zu 100%, auch bei vollbeladenem Fahrzeug, resultiert aus dem hohem Drehmoment des Motors, dem weit nach unten abgestuften Getriebe und der hohen Traktion durch Allradantrieb und Differentialsperren in den beiden Achsen. Eine Wattiefe von 800 mm (bzw. von 900 mm mit hochgelegtem Ansaugstutzen) ermöglicht auch das Durchfahren von tieferen Gewässern.
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