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| BREMACH
- Technik - GELÄNDE |
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| Der
Bremach marschiert durch dick und dünn |
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| Der
BREMACH ist grundsätzlich Einzelbereift. Dies ermöglicht
eine bessere Anpassung an die jeweiligen Bodenverhältnisse
und Geländeformationen. Weil die Hinterräder in der
Spur der Vorderräder laufen, ist neben einem geringeren
Rollwiderstand auch noch höhere Traktion sichergestellt.
Durch Absenken des Luftdruckes im Reifen wird das Einsinken
bei weichem Untergrund verringert, die Traktion erhöht
und somit ein Steckenbleiben vermieden. Blattfedern in Parabelform
ermöglichen den ständigen Bodenkontakt aller vier
Räder in unwegsamen Gelände, sowie hohen Fahrkomfort
und Fahrsicherheit auf der Straße. |
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Kompakte Fahrzeugabmessungen...
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Eine der Grundvoraussetzungen
für die hervorragende Geländegängigkeit des BREMACH
ist u.a. in den kompakten Abmessungen begründet. So können
enge Durchfahrten und niedrige Passagen auch dann noch durchfahren
werden, wenn andere schon passen müssen. |
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| ...perfekt
angepasst an den Einsatz im Gelände |
| Kurze
Rahmenüberhänge sowie eine große Bereifung verhindern,daß
der BREMACH bei extremen Auf- und Abstiegen den Boden berührt.
Die Antriebsaggregate sind so angeordnet, daß das Befahren
von hohen Rampen und Bodenwellen gefahrlos möglich ist.
Steile Böschungen, Berg- und Hindernisanstiege sind für
den BREMACH kein Problem. Die enorme Steigfähigkeit von
bis zu 100%, auch bei vollbeladenem Fahrzeug, resultiert aus
dem hohem Drehmoment des Motors, dem weit nach unten abgestuften
Getriebe und der hohen Traktion durch Allradantrieb und Differentialsperren
in den beiden Achsen. Eine Wattiefe von 800 mm (bzw. von 900
mm mit hochgelegtem Ansaugstutzen) ermöglicht auch das
Durchfahren von tieferen Gewässern. |
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Impressum
I © 2000-2011 BREMACH Nutzfahrzeuge
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